Die topographische Anatomie des Abdomens umfasst oberflächliche Orientierungspunkte und darunter liegende Strukturen. Zu den wichtigsten Bezugspunkten gehören der Schwertfortsatz, die Rippenkanten, der Nabel und die Kämme des Hüftbeins. Methoden mit neun Bereichen und vier Quadranten helfen bei der Erstellung einer Abdominalkarte für klinische Untersuchungen. Abtastbare Strukturen wie der Leberrand, die Milzspitze und der Rectusbauchmuskel helfen dabei, tiefere anatomische Merkmale aufzudecken. Detaillierte 3D-Modelle ermöglichen Einblicke in die räumlichen Verhältnisse und anatomischen Merkmale, die auf der Oberfläche der Bauchhöhle sichtbar sind, was für diagnostische und chirurgische Eingriffe wichtig ist.

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